Wir, die Gruppe 7 haben für die Vögel im Winter kleine Futteranhänger gemacht, damit die Vögel den Winter gut überstehen können. Mit Kokosfett und Vogelfutter haben wir die Masse in Keksausstecher geben. Gekühlt lassen sich die Anhänger super herausdrücken. Anschließend wurden die Futteranhänger von den Kindern im Hortgarten aufgehängt.

Seit dem neuen Kalenderjahr gibt es in der Hortgruppe 5+6 neue, kreative Möglichkeiten die Hausübung zu erledigen.

Die Kinder dürfen seit Kurzem die Aufgabe auch einmal am Boden im Sitzen oder im Liegen machen. Voraussetzung dafür ist es natürlich, dass das Schriftbild und die Konzentration unter den veränderten Rahmenbedingungen in keinster Weise leidet.

Viele Kinder nutzen auf jeden Fall die zusätzliche Möglichkeit mit dem größten Vergnügen.

   

In der Hortgruppe 3 war eine Lego-Trainerin zu besuch. Zu zweit durften die Kinder an einem Rennauto aus Lego tüftelt. Das Lego, welches die Kinder zur Verfügung hatten, war aber kein gewöhnliches. Jedes Paar hatte einen Baukasten mit unterschiedlichsten Teilen. Einige davon konnten die Kinder über die Software am Tablet programmieren.

Zum Ende des Workshops stellte sich beim Rennen heraus, welches das der Gewinner-Rennwagen war. Bei der anschließenden Besprechung wurde analysiert, warum dieses Auto das schnellste war. Ebenso reflektierten die Kinder, wie es ihnen beim Bau ihres Rennautos gegangen ist.

Die Kinder waren begeistert. Sie konnten durch diesen Workshop spielerisch in die Welt des Programmierens eintauchen.

      

Die Kinder der Gruppe 5+6 waren in der Adventzeit sehr fleißig und haben eine Kleinigkeit für Sie als Weihnachtsgeschenk vorbereitet.

Die Kinder haben wohlduftende Seifen gegossen und anschließend verpackt. In der Seife selbst versteckt sich etwas. Seien Sie gespannt, was Sie finden werden.

       

                            

Wir wünschen allen Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

„Wir üben die Zweierreihe.“ Aussagen wie diese sind im Hortalltag keine Seltenheit. Nein, nicht wie Sie jetzt vielleicht denken. Einige Kinder der Gruppe 5+6 spielen am Nachmittag in ihrer Freispielzeit Schule. Sie lieben es an der Tafel zu stehen und Lehrer zu imitieren. Aber wer darf den begehrten Posten des Lehrers überhaupt übernehmen und wer muss sich als Schüler aufopfern. Ganz oft entscheidet das Alter. Die „Großen“ wollen den „Kleinen“ das Rechnen und Schreiben beibringen – einfach alles, was sie bereits tausendmal geübt haben und mittlerweile perfekt beherrschen.

 

Dieses Foto ist an einem Nachmittag entstanden, wo das „Schulespiel“ bei vielen Kindern ganz hoch im Kurs stand. Philipp war Lehrer und unterrichtete Deutsch. Dann kam endlich die Pause. Überraschenderweise konnte man wenige Minuten später beobachten, dass die Zweierreihe geübt wurde. Die Erklärung des selbsternannten Lehrers zu dieser Maßnahme war Folgende: „Wenns im Schulgebäude nicht leise ist, dann üben wir die Zweierreihe!“ Runde um Runde wurde gedreht und die „SchülerInnen“ übten und übten. Alle beteiligten Kinder haben ohne Gegenargumente oder Ähnlichem alles gegeben, um beim Herrn Lehrer Eindruck zu schinden. Dann ging es aber auch schon wieder weiter – der Mathematikunterricht stand nun an. Ob es an diesem Tag zusätzlich noch Hausübung für die SchülerInnen geben wird, war zu diesem Zeitpunkt noch ungewiss, aber nicht auszuschließen.

Ein Spiel, dass nie an Aktualität verliert und bei sehr vielen Kindern sehr beliebt ist. Haben Sie dieses Spiel auch schon mal gespielt? Welche war Ihre Rolle?